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Wasser abkochen

Bei einer Wanderung, die ein paar Stunden länger dauerte, als geplant,  ist es mir einmal passiert, 
dass ich so ein Durst hatte und am liebsten so ein Teich leer getrunken hätte. 
An der Tankstelle hatte ich  die erste Flasche schon leer, als  ich an der Kasse dran kam.


Zu Hause hatte ich ja Wasserfilter von Katadyn, den Vario und den PLATYPUS - GravityWorks
Da die aber groß und schwer sind, blieben sie auch immer daheim.


Dann kam der Hype mit dem Sawyer Mini - und klar habe ich ihn dann auch gekauft. 
Der wiegt nichts ist einwandfrei zu gebrachen - aber ist er denn gut - wirkliche Studien gab es nicht.
Bis dann ein User aus einem Prepping-Forum eine Laborstudie machen lies mit mehreren Filtern.


In dieser Laborstudie werden ja in hervorragender Weise Wasserfilter getestet - 


https://forum.urban-prepping.de/index.php/Thread/1364-Wasserfilter-im-Labortest-Achtung-ca-4-MByte/?postID=17706


Der Sawyer hat sehr gut abgeschlossen - klar man muss ihn richtig reinigen und er darf auch nicht in Kälte 
- aber das Ergebnis - einwandfrei. Und der User hat wirklich die letzte Drecksbrühe getestet.
Natürlich - wenn man Geschmack haben möchte benötigt man noch einen Kohlefilter.
Ich habe das im Bereich - Wilde Küche unter Wasser alles geschildert.
Vorteil - es geht schnell - man benötigt keinen Brennstoff oder muss ein Feuer machen - es ist sofort kalt trinkbar.


Jetzt habe ich im BCP-Forum ein Video gesehen:

 

 



Wasser abkochen


Das war das, was mir in dem hervorragenden Test gefehlt hat,  
ein Test eben mit dem schmutzigen Wasser vorher, damit man sieht, was alles drin ist 
und eine Charge, wo man das Wasser  ganz einfach abkocht.


Abkochen von Wasser ist das Erhitzen auf den Siedepunkt, um Keime und Mikroorganismen, also Bakterien, Pilze, Algen und andere abzutöten. 
Durch das Abkochen werden fast alle Mikroorganismen abgetötet, Ausnahmen stellen besondere Bakterien und Viren dar, die bei 100 °C überlebensfähig sind, und solche, die Sporen bilden. 
Das Wasser sollte mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen, und in höheren Lagen muss das Wasser länger gekocht werden, da das Wasser bei niedrigerem Luftdruck einen niedrigeren Siedepunkt hat, als Richtwert gilt: 1 Minute länger je 150 Höhenmetern. 
Um einen bestmöglichen Schutz vor Krankheiten zu erreichen sollte Wasser, das man seiner Umwelt entnimmt, abgekocht werden. 
Speziell in Seen, Flüssen, Bächen und auch in offenen Brunnen lebt eine Vielzahl von Mikroorganismen, von denen einige Krankheiten verursachen können. (Wiki)


 Joe Vogels Artikel - Wie lange muss Wasser kochen. https://vivalranger.com/index.php/errorist  ist  leider nicht mehr da 
- aber er sagte 
- Um Wasser trinkbar zu machen und im Wasser befindliche Mikroorganismen zu deaktivieren reicht es aus, 
das Wasser kurz bis zu Blasenbildung aufzukochen (85°C) 
​Es gibt allerdings besondere Bakterien und Viren, die bei 100 °C überlebensfähig sind und solche, die Sporen bilden. 
-​ was danach noch drin ist macht i.d.R. nicht krank und/oder ist auch nach einer Stunde Kochen noch drin.
Das "Höhenproblem" (Siedepunkt des Wassers sinkt je 100 Höhenmeter um ca. 0,5K) ist zu vernachlässigen. ​

 

 ​ ​  ​

 

Chemische Verunreinigungen im Wasser sind leider nicht immer offensichtlich erkennbar und treten meist dort auf, wo sich menschliche Ansiedlungen, landwirtschaftliche Nutzflächen oder industrielle Anlagen befinden.​ ​ ​Das ist bei uns , außer im Gebirge fast überall der Fall.
Von daher, denke ich, es ist immer noch gut, wenn sich etwas mit den Bioindikatoren auskennt und das Wasser dahingehend untersucht. 


https://ftp.gwdg.de/pub/mpil-schlitz/Wagner/limnologie/Wasserqualit%E4t%20und%20Gew%E4sserqualit%E4t.pdf  


Den kleinen Sawyer-Filter kann man ruhig mitnehmen und einen Topf zum Abkochen und sei es nur eine Tasse hat man auch dabei.




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Uco Lantern

 

Der Klassiker – die Zeltlaterne von UCO. 
Der Lampenkopf und die Verbindungsstäbe sind aus einem Teil gefertigt, 
dadurch ist die Laterne leicht zusammenschiebbar und besitzt zusätzliche Stabilität. 
Das versenkbare Glas bietet erhöhten Bedienungskomfort.

 

 

Sehr nützlich die Neoprenhülle - da ist die Laterne gut verpackt.
In der Hülle liegt das Packmaß der UCO Kerzenlaterne 
bei 14,5 cm x 7 cm x 7 cm.
Das Gewicht beträgt  229 g incl. Kerze und Hülle.

Für die UCO Kerzenlaterne sind spezielle Kerzen notwendig, 
welche es auch mit  Citronella (gegen Insekten) und aus Bienenwachs gibt. 
Die Form der Kerzen passt exakt in die Halterung der Kerzenlaterne. 
Im Inneren befindet sich eine Feder welche die Kerze Stück für Stück nach oben drückt 
und so die Flamme immer am gleichen Punkt flackern lässt. 

Alle Versuche etwas mit  anderen Kerzen zu probieren,
gibt leider auch nur Sauerei.
Die Kerzen haben einen Durchmesser  von ca. 3 cm und 
eine Brenndauer  von 9 Stunden. 
Die Originalkerzen kosten allerdings auch

3 Stück - 4,95 €

 

 

Die UCO Laterne  spendet  lange Zeit ein gemütliches und  sicheres Licht.

 

 


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PETZL  ACTIK

PETZL  ACTIK

 

 

- Leistungsstarke Stirnlampe (300 Lumen) mit vielen Einsatzmöglichkeiten 
- Zwei Lichtkegel (breit oder kombiniert) und mehrere Leuchtmodi 
gewährleisten eine effiziente Beleuchtung für Outdoor-Aktivitäten: 
Nah- oder Fernsicht und schnelle Fortbewegung 

 


- Lange Leuchtdauer 
- Rotes Licht, das die Dunkeladaptation des Auges erhält und verhindert, dass andere Personen in der Gruppe geblendet werden 

 


- Reflektierendes Kopfband, damit der Benutzer im Lichtstrahl gut zu sehen ist, ausgestattet mit einer Signalpfeife für Notfallsituationen 
- Die ACTIK ist eine HYBRID-Lampe: 
Sie wird mit drei Batterien geliefert und ist ebenfalls mit dem CORE-Akku kompatibel 
- Leuchtkraft: 300 Lumen 
- Gewicht: 92 g - Lichtkegel: breit oder kombiniert 
- Betriebsmöglichkeiten: 3 AAA/LR03-Batterien (enthalten) oder CORE-Akku (als Zubehör erhältlich) 
- Betriebsmöglichkeiten: Ni-MH-Akkus oder Lithium-Batterien 
- Zertifizierung(en): CE 
- Wasserdicht: IP X4 (wetterfest)

ca. 30 Euro

Auch hier wieder eine Notpfeife in das Kopfband integriert.

 

 

 

 


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Veröffentlichungsdatum Geschrieben von outdoorfriend
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Rotlicht

Von Stäbchen und Zapfen und dem roten Licht

 

Man ist des Nachts unterwegs oder im Camp und jemand schaltet die Stirnlampe an und wieder aus - wir stehen im Dunkeln.  

Die Augen gewöhnen sich an die Dunkelheit.
Die Augen brauchen erst mal wieder eine ganze Zeit, um sich zu adaptieren. Woran liegt das?
Das liegt an den Zäpfchen und Stäbchen auf unserer Netzhaut. 
Wir haben ca.100 Millionen Stäbchen und etwa 6 Millionen Zäpfchen.
Die Zapfen sind für das Sehen am Tage zuständig.  Mit ihnen können wir das bekannte Farbspektrum sehen. 
Die Stäbchen sind für das Sehen in der Nacht da. 
Dabei gibt es jedoch eine Besonderheit: die Stäbchen benötigen etwa 30 Minuten bis man mit Ihnen überhaupt etwas sehen kann. 
Man spricht davon, dass sich "die Augen erst an die Dunkelheit gewöhnen müssen". 
Kommt nach dieser Zeit wieder weißes Licht ins Auge, so verlieren die Stäbchen diese Nachtsichtigkeit wieder 
und man muss sich erneut im Dunkeln auf die Anpassung warten. 




Es gibt allerdings einen Trick, mit dem man das Verhindern kann. 
Das wahrgenommene Spektrum ist bei den Stäbchen in Richtung blau verschoben. 
Rotes Licht kann man mit den Stäbchen daher gar nicht sehen. 
Leuchtet man nun Nachts einen Gegenstand mit rotem Licht an, so kann man den Gegenstand wunderbar mit den Zapfen erkennen. 
Für die Stäbchen ist aber nach wie vor finstere Nacht, so dass sie auch nicht gereizt werden und ihr Nachtsichtigkeit verlieren.

 

 

Ein Nachteil hat das rote Licht - auf einer Karte lassen sich die roten Linien auch sehr schlecht erkennen.

 

Es gibt drei verschiedene Varianten für die Grundfarben Blau, Rot und Grün.

 

Das blaue Licht ist tatsächlich für Jäger. Blaues Licht lässt rotes Blut schwarz aussehen. 
Somit ist der Kontrast höher und das Blut kann viel leichter entdeckt werden. 
Das ist die Theorie - viele Jäger schreiben es bringt nicht viel.  
Die altbewährte „Schweißlampe“ mit vier Pfoten ist dagegen unübertroffen.


Das grüne Licht ist für den Betrieb zusammen mit Nachtsichtgeräten. 
Aufgrund der Umwandlung des Bildes im Nachtsichtgerät wird grünes Licht vollkommen ignoriert. 
Man kann  also mit einem grünen Licht Objekte anleuchten und sie gut erkennen, 
während derjenige mit dem Nachtsichtgerät davon überhaupt nichts mitbekommt.
Aber auch Wild  fühlt sich dadurch nicht gestört - allerdings lernen Schwarzkittel auch.

 


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Veröffentlichungsdatum Geschrieben von outdoorfriend
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Petzl Tactikka

 

PETZL  Tactikka

 

Eine günstige und dennoch brauchbare Stirnlampe -  

die Petzl Tactikka. 
Sie  ist wasserfest (IP X 4) und kann so bei jedem Wetter getragen werden. 
Sie verfügt über vier  LEDs, die für ein starkes und helles Licht sorgen. 
Die maximale Leuchtweite liegt bei 32 Metern. 
Besonders die lange Leuchtdauer von etwa 150 Stunden begeistert.
Sie wird mit 3 handelsüblichen Triple A Batterien betrieben.

 

 

Die Petzl Tactikka besitzt einen roten Klappfilter, der für gedämpftes Licht sorgt und somit die Nachtsicht erhält. 
Damit kann man problemlos zwischen rotem und weißem Licht wechseln. 
Der Lichtkegel kann je nach Bedarf ausgerichtet werden. Somit ist eine individuelle Einstellung der Stirnlampe möglich. 
Auch das Stirnband der Petzl Tactikka kann je nach Kopfgröße eingestellt werden.

 

 

Leuchtweite: max. 32 m 
Leuchtdauer ca.: 150 h 
Leuchtstärke: 35 Lumen 
Gewicht: ca. 75 g (mit Batterien) 
Batterien: 3x AAA/LR3 (im Lieferumfang enthalten) 
Garantie: 3 Jahre

4 Einstellungen 
- Maximum 32 m - 100 Stunden 
- Optimum 23 m - 120 Stunden 
- Economy 15 m - 150 Stunden 
- Flash

Alles, was eine Lampe braucht.

Es gab sie auch mit 3 LED's - mit 26  Lumen und 27 m.

 


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