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Behring Made Knives

 

James Behring lernte das  Handwerk der Herstellung von handgefertigten Spezialmessern in Michigan. 
2011 zog er nach Montana und  gründete   Behring Made Knives 
mit dem Schwerpunkt auf der Herstellung wunderschöner, handgefertigter Messer, die auf dem Gebiet hochfunktionell sind. 
James verbindet  Messerdesign, Gebrauchstauglichkeit und Handwerkskunst.
James engagiert sich  für Naturschutz und Ökosystemmanagement zum Nutzen  Generationen.




Funktion und Schönheit vereint.

 

 

 

 

 

 

 

Behring Made Premium  Sambar & Musk Ox Boss Hunter

Dieser herausragende   Hunter von Behring Made ™ ist handgeschmiedet aus Kohlenstoffstahl 01 
und misst von der Spitze bis zum Schutz etwas mehr als 9,5 cm 
mit einem messerscharfen Hohlschliff und hat das Hammermark-Finish. 
Der Kupferschutz ist über schwarzer und kastanienbrauner Faser mit Abstandshaltern aus Kupfer und Moschusochsen verlötet. 
Bei dem Griff handelt es sich um einen handverlesenen Premium-Sambar-Hirsch, 
der mit Kupfer durch den Zapfen gesteckt ist.
Das Messer  kommt in einer klassischen Warlander-Ledertaschenhülle.

Klingenlänge: 10,5 cm
Klingendicke: 0,2 cm 
Gesamtlänge: 21,5 cm
Stahl: O1 
 

Messer, wie zu Trappers Zeiten

Behring Nessmuk und mein Hunter


 

 


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BW Jaegerrucksack

Bundeswehr Jägerrucksack

 

 

Das gute bei dem Rucksack ist, das er nicht so lang ist, weil er ja kein Hüftgurt hat.
Normalerweise ist das unbequem bei längeren Wanderungen - aber hier packt man 
eben nur das Schlafequipment rein und ein Pullover oder eine Fleece-Jacke.
Die schwereren Sachen wie die Outdoorküche im Feldflaschen Canteen Cup Bag 
und die Verpflegung im Brotbeutel kommen an einen Extra-Gürtel.

 

 

 

 

Norwegischere Jägerrucksack mit kleinem Tragegestell 45 Liter
rechts
Bundeswehr Gebirgsrucksack  

 

 

Extrem stabil und mit einem Fassungsvermögen von 25 Liter kann sich der BW Gebirgsrucksack sehen lassen. 
Ein großes Hauptfach, sowie zwei äußere Seitentaschen sorgen für das große Fassungsvermögen. 
Die Stabilität erhält er durch die Verwendung des schweren Baumwollstoffes, 
sowie durch den verstärkten wasserdichten Bodenteil aus Polyvinylchlorid.

Hier das Fach für die BW-Falt, die so gut verpackt ist und zum anderen als Rückenpolster dient.


 

Die geräumigen Seitentaschen eigen sich für vieles 
- es gehen sogar1,5 Liter PET-Flaschen rein, auch wenn sie dann nicht mehr zugehen.

Sie sind nicht komplett fest angenäht, sodass man da ein Axtfach hat.

 



Allrounder - extrem robust - 
Bauchgurt Maße: ca. 35 x 40 x 20 cm 
Gewicht: ca. 900 g

Mit dem Gürtel mit der Canteen-Pouch und dem Brotbeutel,
sowie  dem Rucksack kann man schön ein Modularsystem
aufbauen.

 


 

 

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Bushcraft_Community

 

Oft steht die Frage im Raum, was ist Bushcraft - was ist Survival. Wo kommt das her.
Seit wann gibt es Bushcraft. Wie entstanden die Foren und die Community. 
Da soll diese Seite mal etwas Licht ins Dunkel bringen.


Survival ist zunächst erst einmal das englische Wort für Überleben. So ist es auch gemeint.
Survival ist die Fähigkeit gefährliche Situationen zu überleben. 
Unter dem Begriff Survival werden die verschiedensten Arten des Überlebens zusammengefasst. 
Zum Beispiel:

-> nach einem Flugzeugabsturz
-> wenn das Auto in den Fluss gestürzt ist
-> in einem Krisengebiet
-> bei einer Naturkatastrophe
-> in einer Endzeitsituation - Atomkrieg
-> überleben als Soldat im Krieg
-> überleben in der Wüste
-> überleben im Wald
etc.

Im Gegensatz zum Survival geht es beim Bushcraften weniger darum, sich auf Notsituationen vorzubereiten, sondern in der Natur und im Einklang mit der Natur zu leben.

Die Ausrüstung ist hierbei eher nebensächlich. Bushcraft bedeutet vor allem, 
sich in Wald und Feld auf die Gegebenheiten einzulassen und zu lernen sich selbst zu helfen: 
auch ohne Hightech-Ausrüstung, massenhaftes Trekking-Equipment oder die neusten GPS-Tracker. 
Bushcrafter begeben sich in die Natur, sind unauffällig und leben im Einklang mit der Natur, und schützen diese.

Bushcraft-Fähigkeiten können sein: Feuermachen, Fährtenlesen, Jagd, Fischen, Bau von Unterkünften, Bogen schießen, Kanu fahren, Gebrauch von Werkzeugen wie Messern und Äxten, Nahrungssuche, Schnitzhandwerk, Behälterbau aus natürlichen Materialien, Seil- und Garnherstellung und vieles mehr.

Es heißt aber auch nicht, dass man jetzt unbedingt auf Ausrüstung verzichten muss, wenn man sie schleppen will - aber die Skills stehen im Vordergrund.

Wer hats erfunden? 

George Washington Sears genannt Nessmuk  (1821 - 1890) war in den 1880er Jahren Sportjournalist für die Zeitschrift Forest and Stream und ein früher Naturschützer. Seine Geschichten, die unter dem Pseudonym "Nessmuk" erschienen, machten selbstgeführte Kanutouren über die Adirondack-Seen in offenen, leichten Solokanus und dem, was heute als Ultralight-Camping oder Ultralight-Backpacking bezeichnet wird, populär. Sears schrieb 1884 Woodcraft , ein Buch über Camping , das seitdem im Druck bleibt.

Mors Kochanski - Bushcraft - Outdoor Skills and Wilderness Survival
Die Familie Kochanski wanderte 1938 aus Polen nach Kanada aus. Mors, das fünfte von sechs Kindern, wurde 1940 geboren.
Mors Kochanski ist jetzt nicht so bekannt, wie Bear Grylls - er hat aber gerade Ray Mears und Cody Lundin maßgeblich beeinflusst. 

Auch der Begriff Bushcraft in der heutigen Verwendung geht auf Mors Kochanski zurück. 


Die Community

Die meisten Bushcrafter haben eine ähnliche Vita - sie waren als Kinder im Wald, auf Federn und Wiesen, an Bächen und kleinen Flüssen unterwegs. 
Dort haben sie spielerisch Baumhäuser, Shelter, Verstecke gebaut. Ebenso in Höhlen waren sie unterwegs oder haben Staudämme gebaut. 
Viele waren bei den Pfadfindern oder der Waldjugend. Auch Tierschutz und Vogelschutz gehörten dazu. 
Wandern und Klettern wurde eher später interessant, auch als die ersten Kletterhallen eröffneten. 
Auch hat man in der Jugend gerne alleine gezeltet - da konnte man auch schon mal ein Bier trinken. 
Globetrotter und Wohnmobile hatten bestimmt auch einen Anteil daran. Je nach Elternhaus kommen auch Angeln und Jagen dazu.
Manche sind auch irgendwie an den Wassersport mit Kajak und Kanu fahren gekommen. Oder auch Bogenschießen - zum bushcraften gehört eben vieles dazu
und das ist ja das interessante daran. 
Mit dem Internet kam auch der Austausch der verschiedensten Gruppen dazu. 
 

Die Community im Netz

Ab 2001  tummeln sich alle Trekker, Outdoorer, Bushcrafter, Bergsteiger, Wasser-Tourer  im Forum  https://www.outdoorseiten.net/forum/  
Outdoorseiten.net   haben auch seit 2001 schon eine Ecke Wilderness Survival & Bushcraft. 
Da war auch Joe Vogel  schon in diesem Forum aktiv. 
Auch Cody war vor Omega bei Outdoorseiten.net 
Ich bin da auch seit 31.07.2011 registriert.



 

Das Survival Forum - wohl seit 2000 on - aber nicht so bekannt - die letzte Zeit läuft auch wenig.
Das Forum gehört der - http://www.ueberlebensschule-tirol.at  

http://www.survival-forum.com/   

 

Ein wichtiges Forum neben Outdoorseiten.net - zwar stärker Gear orientiert, aber auch alle anderen Bereiche, 
sowie ein  Survival- und Bushcraft-Bereich. 

Und auch http://www.odoo.tv  - seit 2006 dabei - heute http://www.gearforum.de  
Gegründet von Arthur Konze 
Ich bin da seit 21.07.2011 registriert.

Neu, Arthur Konze macht über alles Videos, über die dann im Forum diskutiert wird.
Für 2006 in einer bestechenden Qualität. 

 



Jetzt  fanden   auch die ersten Treffen (neben Omega in Wien und in der Schweiz) statt.
Organisiert über jollyroger - eben mit outdoorseiten - odootv 

2010  Burg Streifenberg - http://www.odoo.tv/Bushcrafttreffen-2010.600.0.html 

 


 

und das zweite Treffen  mit Omega Force Survival Group


2011 im Kraichgau  - http://www.flickr.com/photos/dorfisker/albums/72157626518804684 

 

Das erste wirkliche Survival und Bushcraftforum war wohl die "Omega Force Survival Group" http://omega-force-survival-group.org .
Die hat der Forengründer Larry Earl Alford genannt Cody + 08.08.2012  (R.I.P.) - Dritter von links 
und seine Frau Miki und seine Tochter Viper damals 2008 ins Leben gerufen.
Leider zu früh von uns gegangen.

 

 


Es war eine noch recht anarchische Anfangszeit. Eine Truppe von Enthusiasten, Verrückten und Naturburschen.
Es gab zwar noch wenig Struktur. Es gab kein Off Topic.
Es wurde viel probiert und auch fabuliert, etwas was heute fast völlig fehlt. 
Es haben sich mittlerweile Verhaltensweisen und Regeln etabliert, denen   neue Bushcrafter folgen können.
Das Forum ist nach dem Tod   Cody's  noch mal als http://www.ofsg.de   online gegangen, aber durch die  Etablierung anderer Plattformen dann ziemlich ins Hintertreffen geraten und hat ein Schattendasein geführt, bis es   im April 2016 völlig abgeschaltet wurde 


Cody hat viele Eindrücke geschildert, die er am Yukon hatte. Da waren echt interessante Texte dabei.
Einen habe ich hier mal als PDF-Datei eingefügt.

Der Schatten, der mich gruesste.

 

JollyRoger hat dann noch das http://bushcraft-buccaneers.forumprofi.de gegründet im Dezember 2010.
Hier waren draussen, Phagomir, Rio Greenhorn, Tracker, Finnwal, michabb und der Kelte dabei. 

Ist aber leider jetzt  auch zu.

 


Irgendwann haben einzelne Mitglieder von Omega dann ein eigenes Forum geschaffen. 
Das war dann 2011 das http://www.bushcraftportal.net/ 
Hier wurde sich zum ersten mal zum Ziel gesetzt, konkret sich auf primitive Techniken und Bushcraftskills zu konzentrieren 
und das Thema Ausrüstung und reine Hundespaziergänge so klein wie möglich zu halten.
Seit 11. Februar 2012 - also fast vom Anfang war ich dabei.

 


Nach einer recht intensiven Anfangszeit, unter anderem auch weil es zeitweise das einzige Bushcraftforum war. 
Bedingt durch die recht strikte Moderation und das Vermeiden von Laberthemen und Ausrüstung, 
ist es halt etwas still um das Forum geworden, welches es noch bis heute gibt.
Aber die vielen Treffen und die vielen Freunde, die ich und auch viele andere dort kennenlernen durften,
sind unvergessen.

 

 

Im Dezember 2011 kam noch die http://bushcraft-community.forumprofi.de/  dazu. 
Nicht so bekannt - es läuft eigentlich  nichts mehr da.

 



2012 wurde dann von Ronny Schmidt, entstanden aus der Facebookgruppe "Bushcraft Deutschland", 
das gleichnamige Forum ins Leben gerufen, welches  schnell auf über 4000 Mitglieder kam.


 


ebenfalls aus 2012: http://www.badlands-forum.de  eine tolle Community - viel Schneidewaren - Tipis - alles Trapper.


Leider viel es den neuen Datenschutzgesetzen zum Opfer - es kam wohl von irgendeinem Anwalt eine Abmahnung und die 
Betreiber hatten logischerweise keine Lust ein Risiko einzugehen - die Gruppe lebt aber bei Facebook weiter. 

 


2016 folgte dann  das Bushcraft Germany   Forum,   gegründet von Friese, Stefan und Hagbard.

https://bushcraft-germany.com 

 



2017 kam dann das Bushcraft-Freunde Forum dazu , gegründet aus der gleichnamigen Facebookgruppe von Phagomir

https://bushcraft-freunde.de/

 

 


Foren gibt es noch ein paar - aber das sind Spezial-Foren, über Hängematten, Taschenlampen, Messer,
Tactaical und Ultralight.
Es gibt mittlerweile eine unüberschaubare Anzahl an Bushcraft, Gear und Survivalgruppen auf Facebook.  
Auch die Youtube "Szene" hat sich entwickelt  - durch Sepp vom Waldhandwerk, Susan Williams, Taro Movies,
Vanessa - Outdoorbavaria, EinMannimWald, Survival Lilly, Azze, der Bushpirat, Sicky Popp, Sacki - nur um ein paar zu nennen.

Ein Dank einfach mal an alle, die Arbeit in die Verbreitung, Erklärung von Bushcraft gesteckt haben.
Unbezahlbar sind die vielen Stunden am Campfire - die guten Gespräche - das gute Essen.
Vielen Freundschaften haben sich entwickelt und man hat viel gelernt und sich ausgetauscht.
Bis bald im Wald und am Campfire.

 


 

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Trinkbehälter

Wasser - Marsch



Also - normalerweise kleine Tour eine Flasche Wasser Nalgene oder Kanteen - meist 1l 
- ist eine etwas längere Tour geplant - dann nehme ich 2 mit. 

 

 

Die Nalgene passt exakt in den Tatonka Becher

 

 

 

Die Nalgen Every Day Weithals und die Nalgene Oasis 

 

 

Kleine Wandertour  - Platypus Soft Bottle 0,5 Liter
kann man rechts und links in die Jackentasche stecken,
wenn sie leer sind nehmen sie kein Platz weg.
Allerdings nicht ganz so robust.

Von  Vapur gibt es die Eclipse Water Bottle 0,7 l und 1 l in verschiedenen Farben.
Die ist total robust. 



Größere Wandertour auch über 2 Tage - dann 3 l Source Trinkblase. 

 

 


Als Backup habe ich immer noch eine Nalgene Faltflasche 1,36 l dabei.


Dann ich noch Micropur Forte - ist zwar abgelaufen - aber besser als nichts - Saywer Mini habe ich auch noch. 
Zur Not könnte ich mir auch ein Filter  selbst bauen und abkochen ist auch immer eine Option. 
Aber in Deutschland ist es selten mal so, dass man nicht nachladen könnte 
- ich gehe auch immer auf den Friedhof - auch wenn da dran steht kein Trinkwasser 
- war bis jetzt kein Problem.

Hier die Nalgene aus Edelstahl.
Mit einem Fischmaulspreitzer kann man sie aufhängen und direkt darin Wasser abkochen.

 

Die Klean-Kanteen - sie gibt es in verschiedenen Größen

hier 1 Liter

 

 

0,7 l Klean Kanteen

 

 

Stanley hat auch eine aus Edelstahl

 

 

 


Die Canteen Varianten

Oasis von Nalgene

mit original Canteen Cup der US Army aus Edelstahl

 

 

Ein Canteen Cup Set aus Titan - allerdings sehr teuer

 

 

 

Gibt es aber auch aus Edelstahl - das Pathfinder Canteen Set

 

 

Fürs Camp Kanister von Ridge Monkey
sehr stabil - mit 5, 10 und 15 Liter Fassungsvermögen.

 

 

Der Ortlieb Wassersack mit 2 Liter

 

 

 

Man kann auch einen wasserdichtes Dry Bag von Exped nehmen
gelb = 5 Liter - prima zum Wasser holen.

 

 


 

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quecha

 

Quechua

 

 

Leichter Schlafsack XL

 

 

Produkteigenschaften:

Größe:  225 cm x 85 cm

Gewicht: 735 g

Packmaß:  Ø  13 cm x 29 cm

Comfort-Temperatur: 15 ° C

Limit-Temperatur: 11 ° C

Extreme-Temperatur: nicht bekannt

Lieferbar auch in L, Reißverschluss rechts oder links.

 

 

 

Sehr angenehmer Stoff -  sehr leicht.

 

 

Im Einsatz:

Unterlage Everest 1953 (140 cm x 220 cm) - 280 g
Exped Hyperlight Isomatte  - 350 g
Decathlon Schlafsack - 735 g
Exped Poncho Extreme (stabiler als die anderen) - 382 g

gesamt -   1747 g  für das komplette Schlafequipment

 

 

 

 

 

Leider gibt es ihn so nicht mehr neu zu kaufen,
vor allem, wo er mit 39,- € sehr günstig war.


 

 

 

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Freunde

  

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