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Schlafsäcke

Schon oft angesprochen wurde,  wie wichtig eine erholsame Nacht und warmer Schlaf sind entscheidend für das Überleben.

Aber auch auf einer normalen Tour ist erholsamer Schlaf genau so wichtig. 

Der Schläfer wärmt den Schlafsack und nicht der Schlafsack den Schläfer. Durch die Abgabe von Wärme (Radiation)  wird die Luft im  Schlafsack erhitzt.

Die Luft darf nicht entweichen, sonst muss ständig neue kalte Luft erwärmt werden.

Zum Beispiel   wird die Füllung von unserem Körpergewicht zusammengedrückt und isoliert daher nicht -  eine Isomatte muss die Wärmeleitung in den Boden vermindern.

Eine Kältebrücke ist eine Schwachstelle in der Wärmeisolation - wie z.B. der Reißverschluss und die Nähte. 

Deshalb gibt es eine Abdeckung über dem Reißverschluss. Viele Schlafsäcke haben auch einen Wärmekragen, damit nach oben keine Kälte entweicht.

Daune oder Kunstfaser  - wo sind die Unterschiede. Das wird in einem eigenen  Kapitel beschrieben.

Ebenso die Temperaturangaben Komfort, Limit, Extrem.

 

Schlafsackformen

Mumienform Deckenschlafsack Eiform
Die Mumienform bietet optimale Isolation, jedoch 
ist die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. 
Diese Form ist bei Winterschlafsäcken Standard.
Die Kastenform ist nur für leichte Sommerschlafsäcke geeignet. Sie bietet die höchste Bewegungsfreiheit. So zum Camping gut geeignet. Die Eiform bildet das Mittelding aus Kastenform und Mumienform. Sie vereint gute Bewegungsfreiheit mit guter Isolationsfähigkeit.

Dann gibt es noch Schlafsäcke mit Ärmel.

 

Auf Packtechnik und Lagerung muss noch eingegangen werden.

Erklärungen zu Schlafsack - Inlets

und natürlich Reviews zu verschiedenen Schlafsäcken wird es geben.

 


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