Veröffentlichungsdatum Geschrieben von outdoorfriend
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Wandern, Gesundheit,

Noch nie hatten die Menschen so viel freie Zeit wie heute, und dennoch klagen sie über die Hetze und Stress.

Nie ist Zeit.

Warum haben die Uhren der Welt die Macht ergriffen? 

♦ Geschwindigkeit und Beschleunigung sind ökonomische Faktoren.
♦ Wer Zeit gewinnt, macht mehr Gewinn. Beschleunigte Produktion, beschleunigter Transport, Maschinen brechen Rekorde. Die Welt der Produktion und des Konsums lebt vom Tempo. Die Logik der Steigerung ist die Grundlage unseres Systems: Alles wird besser, effizienter, optimaler, schöner, billiger, wirksamer - und schneller.
Die Folge davon sind:
♦ Streß
♦ Hektik
♦ Termindruck
♦ nur noch 10 Prozent werden bei der Arbeit körperlich belastet
♦ Sitzen am Schreibtisch - Sitzen im Auto auf dem Weg zur Arbeit  - sowie das allabendliche couchpotating

 

Früher streiften wir tagelang durch den Wälder und jagten Mammuts hinterher - heute müssen wir multitasking-fähig sein - alles just-in-time erledigen.
Unsere Ahnen waren Nomaden.
Genau das wird vielen Menschen - zum Glück - bewußt.
 

Beim Wandern erfährt der Mensch eine völlige Entschleunigung seiner Aktivitäten vom ersten Tag an.
Er verlangsamt und sieht mehr. Die Unmittelbarkeit der Fortbewegung ermöglicht ein intensives Eintauchen in die Umgebung.
Wir erreichen wieder die ursprüngleiche Verhältismäßigkeit zur Entfernung.
Die Intensität der körperlichen Erfahrung, die manchen von uns im normalen Alltag kaum noch begegnet, schafft eine tiefe Zufriedenheit.
 


Wandern ist „in"!

15 Mio Deutsche wandern, davon 7 Mio besonders gern und häufig
75% der Mittelgebirgsurlauber wandern
50% aller Deutschen wandern mehr oder weniger regelmäßig
93% sind beim Wandern nicht allein unterwegs


Wandern ist
- gesund für Herz, Kreislauf, Immunsystem und Stoffwechsel,
- entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele,
- sportliche Betätigung ohne Leistungsdruck,
- verbindend in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein,
- Natur erleben und genießen


Reinhold Messner :
„Wandern ist die vernünftigste Form, sich im Wald, in den Bergen und auf Almen zu bewegen. Es tut Muskeln und Geist gut und ist ungefährlich.
Es ist wichtig, zu entschleunigen, nicht schneller zu sein als andere. Ich mache kleine Schritte, denn durch das Gehen erst entsteht das Wandern. Es gehört Stille dazu. Dort zu sein, wo ich allein für mich in die Welt hineinsehen kann.
Bei jedem Schritt muss ich mir schon Gedanken über meinen nächsten machen. Ob ich weitergehen soll, oder doch lieber innehalte und sogar einen Schritt zurück machen muss“.
 

 


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