Veröffentlichungsdatum Geschrieben von outdoorfriend
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Cochem, Treis-Karden,

Auf einmal ging es schnell und der 24. August war da - 

das bedeutete 2-Tages-Wanderung nach Cochem mit Übernachtung in der Moseltal-Jugendherberge geht los.

Ja nicht zu viel einpacken 



Abfahrt am Sonntagmorgen schon um 7:30 Uhr ab Bahnhof Limburg.




Nach der Begrüßung ging es in den Zug.



Alle Jahre wieder Vectus fahren.


 



Wie immer hatten wir in Koblenz Aufenthalt 




und es gab noch einen leckeren Latte Macchiato 




Nur damit man es glaubt - Toilettenbesuch 1 €.



Weiter geht es.




Schnell waren wir in Treis-Karden. Ein beschaulicher Ort an der Mosel im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz.




Er hat viel zu bieten - zum Beispiel die ehemalige Stiftskirche St. Castor in Karden (ursprünglich ein romanischer Bau) gilt als „Moseldom“.






Hier geht es in den Wald.






Ein schöner Wanderweg, auch wenn er stetig ansteigt.



Wir sind richtig.






Der Berg ruft!







Ein Ameisenbär.







Das ist wie im Urwald - toll.



Alle kommen ohne Verletzungen über die Brücke.



Kurze Rast.




Hier beginnt der Bienen Erlebnispfad.




Die Deutsche Mispel bevorzugt trockene und kalkarme Standorte, sie mag es warm im Sommer und mild im Winter. Man findet sie in lichten Wälder und in Gebüschen.

Die Deutsche Mispel ist ungiftig.

Hervorragend geeignet zur Herstellung von edlem Mus und Püree!






Frische Pflaumen!





Wunderbare Natur.





Mittlerweile sind wir auf dem neu gestalteten Moselsteig.




Ein Blick auf die Mosel.












Unser Ziel - Landgasthaus Kaster in Valvigerberg 






Kurzer Regen - schnell rein.





Pfarrhaus






Wanderparkplatz Conder-Berg






Tolle Wege.


 



Da hat sich jemand von seinen Wanderschuhen getrennt.




Ein Blick auf die Reichsburg von Cochem.




Jetzt geht es zur Brauselay




Da ist der Aussichtspunkt oberhalb der Brauselay.




Cochem - jetzt beginnt der Abstieg.




Der ist stellenweise nicht ohne.










Wir sind früh - noch einen kurzen Bummel durch die Stadt - jeder, wie er mag.





Die Altstadt






Das Cafe Ambiente



Blick von der Brücke



die Jugendherberge



Verteilung der Zimmer und der Schlüssel



Das Zimmer



Nach Spätzle, Gulasch und Salat - gehen wir zum gemütlichen Teil über.






Der Rotwein ist gut.



Zwei Piraten.



Der Blick aus dem Zimmer.



Das Bad




Frühstück



Der Speisesaal


#


Grillhütte




Gleich geht es wieder los.




Dachterasse der Jugendherberge.




Der Ausblick.






Blick auf Klotten.



Fähre - denn ab hier geht es nur noch zu Fuß weiter - ab hier beginnt das Naturschutzgebiet Pommerfeld.





Noch ein Gruppenfoto.













 







Der Russische Bär ist hauptsächlich auf dem Wasserdost  am Rand von Waldwegen oder auf Lichtungen in Waldnähe zu finden, wie hier im Bild.



Wenn der Russische Bär seine Vorderflügel ausbreitet, wird das herrliche Rot der Hinterflügel sichtbar. Dies hat auch zur Folge, dass der Falter bei seinem hüpfenden Flug sehr rot wirkt.



Wenn der "Russe" die schwarzen mit weiß bis gelblichen Streifen durchzogenen Vorderflügel ausbreitet kommen die roten, schwarz gepunkteten Hinterflügel zum Vorschein.

Hat er die Vorderflügel aber angelegt sieht man von dem knalligen Rot dahinter nichts mehr.





Ein toller Weg entlang der Mosel und trotzdem im Wald.





Zurück in Treis-Karden.


Pommerfeld.


Die Werbung ist gut.



Abschluss in der Rathaus-Schänke - Kastor in Treis-Karden






Jetzt geht es  leider wieder heim - erst einmal nach Koblenz.





Da ist wohl jemand müde...



Nach einem Spurt in Koblenz, der nicht geplant war, erreichten wir einen früheren Zug

und waren so etwas früher zurück in Limburg.




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