Veröffentlichungsdatum Geschrieben von outdoorfriend
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Köppel, Ebernhahn, Montabaur, Köppelhütte, Aussichtsturm, Wanderung

Köppel ist im Westerwälder Dialekt nichts anderes als eine Bezeichnung für Hügel oder Berg.
Die erste Wanderung der Wandergruppe sollte 2015 auf einen der besten Aussichtspunkte im Westerwald gehen. 

In der Höhenlage wurde  das ganze Unternehmen zu einer wunderschönen Winterwanderung.






Ein kleine Rast in einer Schutzhütte.





Das Köppelschwein



Zurückgelassener Müll im Wald führt nicht nur dazu, dass der Boden und das Grundwasser verunreinigt werden, 
sondern bedroht auch Tiere, die sich an Glasscherben, Blechteilen und Kronkorken verletzen können. 

Ein schönes Gedicht dazu - vielleicht regt es den ein oder anderen doch zum nachdenken an.



Wanderführer Dieter Keller



Weiter geht es durch die zauberhafte Winterlandschaft.

Der letzte Anstieg ist geschafft - der Köppel, eine Erhebung im Montabaurer-Höhenzug. 540 Meter ist er hoch. 

Auf dem Köppel befindet sich eine  eine bewirtschaftete Hütte, ein zünftig-rustikales Blockhaus gleich unter dem imposanten Betonzylinder des Aussichtsturms. 

Legendär ist der "Aschenbraten" in der Köppelhütte

anschließend muss man den "Köppelgeist" trinken - ist ein rötlicher, nicht süßer Kräuterbitter, der den Magen nach dem Aschenbraten aufräumt.



Auch die Wanderer des TV hatten hier viel Spaß.






Die   Kalorien kann man auch gleich wieder abtrainieren. Rund 170 Stufen führen auf den knapp 40 Meter hohen Aussichtsturm. Von hier kann man bei klarer Sicht über den Westerwald und sogar bis zur Eifel, zum Siebengebirge oder zum Taunus blicken. Der Aussichtsturm wurde in den 1960er-Jahren erbaut.



Wie immer eine gelungene Wanderung.



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