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BlasiusSteig_3.0

Bei Kaiserwetter ging es mit Fahrgemeinschaften nach Frickhofen.

Der Blasiussteig ist immer wieder eine Wanderung wert.

 

Der Startpunkt

 

Los gehts

 

 

 

 

Jetzt geht es zur Dornburg

 

 

 

2013 neu aufgestellt - aber die Stürme haben den Hochsitz umgelegt.

 

 

 

 

 

 

Bemerkenswert - die Beschilderung der Strecke!

 

 

Die Dornburg 
Heute ist die Dornburg ein Jugendhaus, das 1966 in Betrieb genommen wurde. 
Dank freiwilliger Helfer wurde es zu einem Ferienheim ausgebaut und steht seitdem 
Kindern und Jugendlichen für Freizeiten zur Verfügung. 

 

Die 7000 qm große Anlage besteht aus zwei Häusern, einer Remise, einem Pavillon und 
einem großflächigem Freigelände mit Spielmöglichkeiten und einem Lagerfeuerplatz.

 

 

 

Früher war hier ein bekanntes Ausflugslokal und eine Brauerei, die das "Ewige Eis" zur Kühlung nutzte

 

 

Kurze Rast

 

 

 

 

 

 

Einmalig ist das "Ewige Eis" an der Dornburg. 
Etwa einen halben Meter unter den losen Gesteinsblöcken wurden, als der Steinbruch noch in Betrieb war, 
Vereisungen entdeckt. 
Unter der Geröllhalde befindet sich zwischen dem lockeren Gestein bis zu einer Tiefe von 2m Eis. 
Darunter ist das Erdreich 5-6m tief gefroren. Die Steine sind mit einer Eisrinde umgeben. 
An vielen Felsbrocken hängen Eiszapfen. In einer Tiefe von 8m hört die Vereisung auf. 
Im Winter dringt an höher gelegenen, eng begrenzten, stets schneefreien Stellen warme Luft aus dem Berg. 

 

 

 

Das ewige Eis - es wurde  wohl mit Split zugeschüttet, so voll war es noch nie

 

 

 

 

 

 

 

Hier soll der Sage nach Hildegard, die mit dem Raubritter Ruprecht von Ellar ein geheimes Liebesverhältnis gehabt haben. 
Als Ruprecht bei einem Überfall überwältigt und in die Dornburg eingekerkert wird, 
verhilft ihm Hildegard zur Flucht. Der Ritter lässt daraufhin die Stadtanlage niederbrennen. 
Als Hildegard erkannte, was sie angerichtet hatte, stürzte sie sich von einem Felsen in die Tiefe.

 

 

Gruppenbild auf der Aussichtsplattform

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte der Blasiuskapelle reicht ins frühe Mittelalter zurück: Um das Jahr 630 wurde eine 
hölzerne Kapelle an dem Ort, an dem sich vorher wohl eine heidnische Kultstätte befunden hatte, errichtet. 
Um 1150 entstand eine steinerne Kirche; die heutige Form erhielt das Gebäude erst durch einen Umbau ab 1889.

 

 

 

 

Rast und  Brotzeit

 

 

 

 


Neue Bänke laden zum relaxen ein.

 

 

 

Von der alten Kapelle ist der Chorraum erhalten geblieben. 
Der Hochaltar von 1650 und ein Marienaltar aus dem frühen 18. Jhdt. bestimmen das Bild des schlichten, 
aber eindrucksvollen Innenraums.

 

 

 

 

 

 

weiter geht es

 

 

 

zum höchsten der Windräder in der Nähe des Dreiherren-Steins

 

Der Watzenhahn  - Dorndorf 440 m

 

 

 

 

 

Dreiherrenstein - Grenzstein

 

 

 

 

 

Dreiherrenbrunnen

 

 

 

 

 

Auch hier hat der Sturm zugeschlagen

 

 

 

 

 

 

 


Hier biegt man auf den kürzeren Weg nach Frickhofen ab.

 

 

Rastplatz Drei Weiße Birken

 

 

Es geht zurück nach Frickhofen

 

 

Eine wunderschöne Wanderung bleibt uns in Erinnerung.

 

Vielen Dank an unseren Wanderfreund Dieter für die Bilder.

Hier noch die Karte vom BlasiusSteig als PDF-Datei - zum Download



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