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Emaille

Erstmals verwendet wurde die Email-Technik nach heutigen Erkenntnissen um 3500 vor Christus. 
Allerdings haben diese frühen Email-Arbeiten ausschließlich Schmuckcharakter.
Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde Emaille für Alltagsgegenstände in immer größer werdenden Mengen 
hergestellt und benutzt.

 

 

Emaille besteht in der Regel aus vielen verschiedenen Komponenten. 
Häufig verwendet werden dabei zum Beispiel Borax, Feldspat, Fluorid und Quarz.
Emaille besitzt eine sehr glatte und porenfreie Oberfläche, die sich leicht reinigen und pflegen lässt. 
Emaille, die für Kochtöpfe und Geschirr eingesetzt wird, ähnelt in vieler Hinsicht den Eigenschaften 
von Glas bzw. Keramikoberflächen. So rostet Emaille beispielsweise nicht.

 

 

Emaille-Töpfe bestehen in der Regel aus einem Eisenkern, der mit einer Emaille-Beschichtung überzogen ist. 
Das Eisen besitzt die fürs Kochen wichtige Eigenschaften wie eine hohe Wärmeleitfähigkeit, 
ist jedoch anfällig gegenüber Rost. Durch die Emaille-Beschichtung wird das Eisen dauerhaft geschützt. 
Das für Kochgeschirr eingesetzte Emaille ist wie Glas auch lebensmittelneutral und 
eignet sich somit zum Kochen oder auch als Geschirr.

 

 

 

 

Das Geschirr aus Emaille ist vielfältig - es gibt Tassen in verschieden Formen, Farben und Größen.
Es gibt Töpfe, Teller, Schüsseln, Siebe aber auch Schöpfkellen, Hordentöpfe und vieles mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleine Kratzer auf der Oberfläche beeinträchtigen nur die Optik, 
sodass die Töpfe problemlos weiterverwendet werden können. 
Sollte der Topf aber so beschädigt sein, dass die Eisenschicht hervortritt, 
besteht die Gefahr, dass der Topf an dieser Stelle Rost ansetzt.

Hat man ein gutes Produkt gewählt, dann ist auch der Stahl darunter gut - wenn dann etwas abplatzt,
wird es nicht gleich rosten.

 

 

 

 

 


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