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Hindenburglicht

Hindenburglicht

 

 

 

Wer kennt eigentlich noch die guten, alten Hindenburglichter, 
benannt nach Paul von Hindenburg, dem Generalstabschef des Heeres und ersten Reichspräsidenten.

Kaum jemand, obwohl sie jahrelang als Notbeleuchtung in Bunkern und Schutzräumen Verwendung fanden.
Ganz im Gegensatz zu den billigen Teelichtern, die zwar irgendwie brennen, aber kaum verwertbares Licht produzieren. 
Jetzt kann man sie wieder kaufen.

Beim Hindenburglicht besteht der Docht aus zwei Teilen in einem speziellen Halter, 
der für eine besonders große und helle Flamme sorgt. 
Eben wie das für Beleuchtungszwecke notwendig ist. 

Durch den Blechdeckel kann man das Hindenburglicht auch gefahrlos tragen, 
ohne sich das geschmolzene Wachs auf die Hände zu kleckern. 

Man kann damit sogar ein Schneebiwak wohnlich erwärmen ( auf 6° - 10° C) 
und sogar Tee oder Suppe kochen bzw. erwärmen. 
Es ist das ideale Notlicht. 

Durchmesser 60mm 
Dosenhöhe 25mm 


Die Brenndauer beträgt etwa acht Stunden, wenn beide Dochte brennen. 
Wird nur ein Docht angezündet, brennt es länger, dafür mit weniger Licht. 
Bastler können das Hindenburglicht auch mit geschmolzenen Kerzenstummeln wieder auffüllen.

 


 

 

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