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trek'n eat kekse

 

 

 

Kekse, Kekse, Kekse ....  Krümel 

 

 

TREK’N EAT Bisquits/Kekse

 



Trek’n Eat Kekse  - ähnlich den Panzerplatten aus dem EPA der Bundeswehr.

 

Die Kekse sind in einer aluminiumverstärkten Folie verpackt - allerdings nicht vakuumverschweißt.
Ich denke die Verpackung ist trotzdem wasserdicht.
Innen sind sie noch mit einem Wellpapier verpackt, um sie im Rucksack zu schützen.

 

Schon im Römischen Reich gab es ein „Panis militaris“, das als haltbare Kost den Soldaten als Wegzehrung diente. 

Durch mehrmaliges Backen (daher der Ausdruck „Zwieback“) wurde der Wassergehalt reduziert. 
Dauerbackwaren dieser Art fanden auch als Schiffsproviant Verwendung und wurden Schiffszwieback genannt. 
Vom 17. bis Mitte des 19.Jahrhunderts wurde er vorzugsweise aus Roggenmehl hergestellt, 
während sodann die Verwendung von Weizenmehl üblich wurde.

 

Die Außenmaße betragen ca. 13x6x5 cm³. 
Im Inneren finden sich 12 Kekse die zusätzlich noch einmal in ein Stück Wellpappe eingewickelt 
sind um sie bspw. im Rucksack zusätzlich zu polstern. 

 

Diese Kekse sind deutlich fester sind als die Butterkekse  aus dem Supermarkt.  
Der Geschmack ist allerdings nur leicht süßlich. 
Die Kekse kann man also mit etwas süßem oder auch mit herzhaftem Aufstrich bestreichen. 

 

Nährwert & Inhaltsstoffe Inhaltsstoffe Trek’n Eat Kekse 
Der Nährwert ist mir 433 kcal pro 100 g recht hoch. 
Damit ergibt sich ein spezifischer Nährwert von 4,3 kcal/g. 
Damit stehen die Kekse im Vergleich zu anderer Trekkingnahrung hervorragen da. 

Mit einem Verpackungsinhalt von 125 g kommt man so also auf etwas mehr als 540 kcal.  

 

Inhaltsstoffe pro 100 g

 

Eiweiß 8.4g
Fett 11.5g
- davon gesättigte Fettsäuren 5.5g
Kohlenhydrate 73.9g
- davon Zucker 15.9g
Ballaststoffe 2.2g

 

Die Packungsgröße von 125 g ist auch in Ordnung. 
 

Der Preis liegt bei 1 € und 1,20 € 

 

 

Die Kekse sind ein guter Brotersatz, weil man sie eben mit Wurst und Käse aber auch mit Marmelade genießen kann.  
Daher sind die Trek’n Eat Kekse  eine ideale Ergänzung im Speiseplan auf Tour. 

 

Sehr gut auch - seit neuestem sind die Kekse nicht mehr mit Palmöl hergestellt sondern mit Sonnenblumenöl.
Sie sind auch etwas weicher geworden und noch weniger gesüßt.
Ca. 4 Jahre haltbar lt. Hersteller. Aber wie immer bei der Trekking und Armee-Nahrung weitaus länger.

 


 

 

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