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Die Wandersfrauen und



Die Wandersfrauen und -männer trafen sich beim TV Limburg und  es ging  nach Frickhofen. 
Start ist in Frickhofen der Bahnhof - also eine Wanderung, die auch für nicht motorisierte 
Wanderer sehr gut ist. Parken kann man prima auf dem REWE Parkplatz.

Sehr gut beschildert 


 

Die Dornburg 
Heute ist die Dornburg ein Jugendhaus, das 1966 in Betrieb genommen wurde. 
Dank freiwilliger Helfer wurde es zu einem Ferienheim ausgebaut und steht seitdem Kindern 
und Jugendlichen für Freizeiten zur Verfügung.

Früher war hier ein bekanntes Ausflugslokal und eine Brauerei, die das "Ewige Eis" zur Kühlung nutzte


 

 

Einmalig ist das "Ewige Eis" an der Dornburg. 
Etwa einen halben Meter unter den losen Gesteinsblöcken wurden, als der Steinbruch noch in Betrieb war, 
Vereisungen entdeckt. 
Unter der Geröllhalde befindet sich zwischen dem lockeren Gestein bis zu einer Tiefe von 2m Eis. 
Darunter ist das Erdreich 5-6m tief gefroren. Die Steine sind mit einer Eisrinde umgeben. 
An vielen Felsbrocken hängen Eiszapfen. In einer Tiefe von 8m hört die Vereisung auf. 
Im Winter dringt an höher gelegenen, eng begrenzten, stets schneefreien Stellen warme Luft aus dem Berg.

 

Das ewige Eis

 

 

 

 

 

 

 

Weiter geht es zum Hildegardisfelsen

 

 

Hier soll der Sage nach Hildegard, die mit dem Raubritter Ruprecht von Ellar ein geheimes Liebesverhältnis 
gehabt haben. 
Als Ruprecht bei einem Überfall überwältigt und in die Dornburg eingekerkert wird, 
verhilft ihm Hildegard zur Flucht. Der Ritter lässt daraufhin die Stadtanlage niederbrennen. 
Als Hildegard erkannte, was sie angerichtet hatte, stürzte sie sich von einem Felsen in die Tiefe.

 

 

Gruppenbild auf der Aussichtsplattform

 


Ausblick

 

#

 

Hier wird im Wald die Keltensiedlung dokumentiert.

 

 

 

Weiter geht es steil zur Blasius-Kapelle

 

 


Die Geschichte der Blasiuskapelle reicht ins frühe Mittelalter zurück: 
Um das Jahr 630 wurde eine hölzerne Kapelle an dem Ort, an dem sich vorher 
wohl eine heidnische Kultstätte befunden hatte, errichtet. Um 1150 entstand eine steinerne Kirche; 
die heutige Form erhielt das Gebäude erst durch einen Umbau ab 1889. 


 

 

Von der alten Kapelle ist der Chorraum erhalten geblieben. 
Der Hochaltar von 1650 und ein Marienaltar aus dem frühen 18. Jhdt. 
bestimmen das Bild des schlichten, aber eindrucksvollen Innenraums.

 


Vorgeschriebene Rast.

 

 

Da sitzt jemand im Taufbecken.

 

 

 

 

 

Das ist die Glockenwiese

 


Der Watzenhahn, ja  - einmal steht da 440 m und auf dem neuen Schild steht 475 m

 

 

 

 

 

 

Weiter geht es auf wunderbaren Waldwegen

 

 

zum höchsten der Windräder in der Nähe des Dreiherren-Steins

 

 

Der Dreiherrenstein und -brunnen

 

 

 

 

 

Rastplatz Taunusblick

 

 

 

 


Kleine Marienkapelle

 

 

Eine schöne Wanderung, die in Erinnerung bleiben wird.

 


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